Annette Warsoenke

Steuerratgeber für Autorinnen und Autoren

Im Rahmen meiner langjährigen Tätigkeit als Autorin und Beraterin im Bereich des Steuerrechts hatte ich auch viel mit anderen Autorinnen und Autoren zu tun. Daraus ist erst eine Reihe von Vorträgen und dann der Ratgeber - Der Autor und das liebe Geld - entstanden.

Weitere Artikel von mir finden Sie in den Zeitschriften Federwelt und der selfpublisher.

Der Autor und das liebe Geld richtete sich nicht nur an Autorinnen und Autoren, die vom Schreiben leben, sondern auch an solche, die nebenberuflich schreiben oder gerade erst starten.

Kurzinhalt:

Behandelt werden autorentypische Besonderheiten im Bereich der Einkommensteuer und Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer.

Des Weiteren geht es um den Steuerbescheid und hier speziell um die Frage, was zu tun ist, wenn dieser fehlerhaft ist.

Im Anschluss daran werden steuerliche Besonderheiten der Autoren-GbR dargestellt.

Ein weiteres Thema ist die Künstlersozialkasse, wie komme ich rein und bleibe drin und was ist insoweit im Zusammenhang mit der Steuer zu beachten.

Zum Schluss werden noch kurz Förderungsmöglichkeiten für Autorinnen und Autoren angesprochen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Erschienen Oktober 2016
bei Books on Demand
228 Seiten, broschiert
Preis: 12,99
ISBN: 978-3-7412-8194-5

Im Buchladen Ihres Vertrauens oder online.


Seit 2017 verfasse ich in unregelmäßigen Abständen für die Zeitschriften Federwelt und der selfpublisher Beiträge zum Steuerrecht für Autorinnen und Autoren.

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Heft 143 - Corona FAQ
Autor*innen fragen, zwei Anwältinnen antworten

Welche rechtlichen Fragen beschäftigen Autorinnen und Autoren zu Corona-Zeiten besonders? Mithilfe von Lena Falkenhagen, der Bundesvorsitzenden des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, kurz VS, haben wir einige davon eingefangen. Annette Warsönke, Fachanwältin für Steuerrecht, und Ines Hilpert-Kruck, Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht bei Greenfield IP in Hamburg, haben sie beantwortet.

Heft 142 - #9: Corona und Steuern
Lesungen und andere Veranstaltungen werden abgesagt, Veröffentlichungstermine verschoben, doch Miete und Lebensunterhalt müssen wir trotzdem finanzieren. Zwischenzeitlich gibt es viele Hilfsangebote, die sich im Internet leicht finden lassen. Was aber gibt es im Zusammenhang von Corona und Steuern zu beachten?

Heft 141 - #8: Beleg- und Freiexemplare in der Steuererklärung
Oft bedanken AutorInnen sich mit einem Freiexemplar bei denjenigen, die ihnen beim Entstehen und der Vermarktung eines Buches geholfen haben. Doch wie wirkt sich das steuerlich aus? Und was muss ich als AutorIn tun, damit das Finanzamt das als Betriebsausgabe anerkennt?

Heft 139 - #7: Das häusliche Arbeitszimmer
Auch AutorInnen brauchen einen festen Raum zum Arbeiten. Je nachdem, wo sich dieser befindet und wie sie ihn nutzen, beteiligt sich der Fiskus an einem Teil der Kosten. Dieser Artikel zeigt, worauf es dabei ankommt.

Heft 137 - #6: Bewirtungskosten
Ob ein Arbeitsessen mit der Lektorin oder das Kaffeetrinken mit einem Kollegen – dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie einen Teil der Ausgaben dafür beim Fiskus wieder zurückholen können.

Heft 133 - #5: Stipendien und Preisgelder
Stipendien und Preisgelder sind für Autorinnen und Autoren eine willkommene Finanzspritze, die – unter gewissen Umständen – sogar steuerfrei ist. Dieser Artikel stellt Ihnen die Kernpunkte der gesetzlichen Regelung vor und gibt Tipps, wie Sie Ihr Stipendium oder Preisgeld in der Steuererklärung behandeln.

Heft 132 - #4: Die Recherchereise
Kein Urlaub, sondern harte Arbeit: Die Recherchereise gehört zum Alltag von AutorInnen, die authentisch über ihre Themen schreiben wollen. Und Authentizität steigert den Umsatz. Das ist ein Argument, mit dem Sie auch bei Ihrem FA punkten.

Heft 130 - #3: Der fehlerhafte Steuerbescheid
Wie gehe ich dagegen vor?

Heft 128 - #2: Liebhaberei im Steuerrecht
Was ist eigentlich Liebhaberei und wie vermeide ich die?

Heft 127 - #1: Die Lesereise
Was kann ich rund um eine Lesereise alles von der Einkommensteuer absetzen und wie und wo gebe ich das an?

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Heft 20 - #5: Arbeitsecke
Durch die Corona-Krise haben sich die Schreibgewohnheiten vieler Selfpublisher geändert. Statt in belebten Cafés oder gemeinsam mit den Mitgliedern einer Schreibgruppe vor Ort zu schreiben, verlagert sich die Kreativität in die eigenen vier Wände. Wem dort ein eigenes Zimmer als „häusliches Arbeitszimmer“ zur Verfügung steht, kann dieses steuermindernd geltend machen. Doch auch in das Thema „Arbeitsecke“ ist dank Corona Bewegung gekommen. Was das für Sie bedeuten könnte, erklärt Ihnen Steuerexpertin Annette Warsönke.

Heft 19 - #4: Umsatzsteuer und Corona
Die Corona-Krise hat SelfpublisherInnen bereits vor einige Herausforderungen gestellt. Jetzt kommt noch eine Weitere hinzu: Ab Anfang Juli bis Jahresende 2020 wird die Umsatzsteuer (die auch Mehrwertsteuer genannt wird) auf 16 % bzw. 5 % herabgesetzt. Doch was bedeutet das für mich als SelfpublisherIn? Eine Antwort auf die drängendsten Fragen liefert dieser Artikel.

Heft 18 - #3: Halbzeit!
Das Jahr 2020 ist schon zur Hälfte vorbei – Zeit für eine steuerliche Halbzeitbilanz. „Ne, bitte jetzt kein Papierkram!“, werden viele von Ihnen jetzt aufstöhnen. „Das mach ich immer erst kurz vor knapp“. Glauben Sie mir, niemand kann das besser nachvollziehen als ich. Aber wenn Sie jetzt über Ihren Schatten springen und ein paar Tipps beachten, dann erleichtern Sie sich zukünftig einiges an Arbeit – und sparen möglicherweise sogar Steuern. Und dafür lohnt sich doch etwas Papierkram allemal.

Heft 17 - #2: Gewerbliche Einkünfte bei Autoren
Als Autorin oder Autor sind Sie eigentlich die „klassischen“ Freiberufler und erzielen Einkünfte aus freiberuflicher, selbständiger Tätigkeit. Es gibt jedoch auch Fälle, in denen das Finanzamt Ihre Tätigkeit als gewerblich einstuft. Wann das passieren kann und was die Auswirkungen sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Heft 16 - #1: Selfpublisher als Auftraggeber und die Künstlersozialkasse
Zahlreiche Selbfpublisher profitieren von der Künstlersozialkasse (KSK), die für selbstständige freiberufliche AutorInnen unter anderem die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung) übernimmt. Doch als Selfpublisher können Sie nicht nur in den Genuss der Annehmlichkeiten der KSK kommen, es kann auch geschehen, dass Sie für andere Beiträge entrichten müssen.